64-Jährige schmuggelt Drogen in Genitalbereich über die A30
Zollbeamte in Osnabrück haben bei einer routinemäßigen Fahrzeugkontrolle bei einer 64-jährigen Frau Drogen in Form von 18 Gramm Haschisch und sechs Gramm Marihuana sichergestellt. Die Entdeckung erfolgte am 23. September 2025 auf der Autobahn A30 in Höhe der Ausfahrt Schüttorf Nord. Die Drogen waren in ihrem Genitalbereich versteckt worden. Die Behörden ermitteln nun wegen des Verdachts auf illegalen Drogenschmuggel. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat die Ermittlungen übernommen und wird die Umstände der Beschlagnahmung prüfen. Die Frau muss nun mit einem Strafverfahren wegen des Verdachts auf illegale Einfuhr von Betäubungsmitteln rechnen. Der Fall wird weiterhin von der Staatsanwaltschaft Osnabrück untersucht und die beschlagnahmten Substanzen sollen im Rahmen des laufenden Verfahrens analysiert werden. Sollte sich ihre Schuld bestätigen, muss die Frau mit einer Anklage wegen Drogenschmuggels rechnen.