BBK empfiehlt Notfallrucksack für Krisen – so packen Sie ihn richtig
Catrin KabusBBK empfiehlt Notfallrucksack für Krisen – so packen Sie ihn richtig
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) rät zu Notfallrucksack für unerwartete Krisen
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt Haushalten, einen Notfallrucksack für unvorhergesehene Krisensituationen vorzubereiten. Dieser sollte grundlegende Vorräte enthalten, um mehrere Tage ohne Zugang zu alltäglichen Versorgungsleistungen auszukommen. Eine sorgfältige Planung stellt sicher, dass Familien bei Stromausfällen, Extremwetter oder Evakuierungen geschützt sind.
Ein gut bestückter Notfallrucksack beginnt mit einer robusten, übersichtlich organisierten Tasche. Ideal sind Modelle aus widerstandsfähigen Materialien mit ausreichend Stauraum und klaren Fächern für schnellen Zugriff. Unverzichtbar sind Trinkwasser und lang haltbare Lebensmittel. Ergänzt wird das Ganze durch ein Erste-Hilfe-Set mit Verbandsmaterial, Pflastern, Schere und Desinfektionsmitteln.
Eine batteriebetriebene LED-Laterne sorgt bei Blackouts für zuverlässiges Licht. Für die Kommunikation hält ein Kurbel- oder Solarradio Nutzer auch ohne Strom auf dem Laufenden. Ein leistungsstarker Powerbank kann Handys und andere Geräte mehrmals aufladen, falls der Ausfall länger anhält.
Weitere wichtige Utensilien sind wetterfeste Kleidung, Hygieneartikel und grundlegendes Werkzeug. Ein tragbarer Wasserfilter ermöglicht es, bei Versorgungsengpässen sicher aus natürlichen Quellen zu trinken. Das BBK rät, den Rucksack alle sechs Monate zu überprüfen – abgelaufene Lebensmittel und Medikamente auszutauschen, Batterien zu testen und saisonale Kleidung anzupassen.
Wichtige Dokumente sollten separat, aber ebenso griffbereit aufbewahrt werden, falls eine plötzliche Evakuierung nötig wird.
Ein Notfallrucksack stellt sicher, dass lebenswichtige Vorräte in Krisenzeiten schnell verfügbar sind. Wer die Empfehlungen des BBK befolgt, ist auf mehrtägige Unterbrechungen vorbereitet. Regelmäßige Kontrollen halten den Notvorrat funktionsfähig und aktuell – für jede Eventualität.






