15 March 2026, 22:32

BlackForxx baut nachhaltigen Hauptsitz in Stuhr mit 54.000 m² für effizientere Logistik

Ein großes industrielles Lagerinnere mit Fenstern, Säulen, einer beleuchteten Decke mit Klimaanlagen und verschiedenen Gegenständen, verfügbar zur Miete.

BlackForxx baut nachhaltigen Hauptsitz in Stuhr mit 54.000 m² für effizientere Logistik

BlackForxx, Spezialist für generalüberholte Gabelstapler und Lagertechnik, hat mit dem Bau seines neuen 54.000 Quadratmeter großen Hauptsitzes in Stuhr begonnen. Der Umzug vereint die bisher getrennten Standorte in Bremen und Stuhr, um die Abläufe zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Bis Mitte 2026 plant das Unternehmen, seine Belegschaft um 50 bis 70 neue Stellen – vor allem in Produktion und Logistik – zu erweitern.

Erstmals werden am neuen Standort die drei Hauptbereiche des Unternehmens zusammengeführt: die Aufarbeitung gebrauchter Gabelstapler, den internationalen Vertrieb sowie die Verwaltung. Drei nachhaltige Gebäude beherbergen künftig die Teams für Logistik, Mechatronik und Vertrieb, wobei die ersten beiden bereits in diesem Sommer eröffnet werden sollen und das dritte bis Ende 2026 folgen wird.

Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt des Projekts: Sämtliche Bauwerke werden mit Photovoltaikanlagen ausgestattet und das Gelände erhielt die Platin-Zertifizierung des Deutschen Nachhaltigkeitsrats (DGNB). Zudem erfüllt die Planung den BEG-40-Energiestandard, was den Fokus des Unternehmens auf ressourcenschonende Praktiken – insbesondere im Umgang mit Stahl – unterstreicht.

Aktuell beschäftigt BlackForxx rund 150 Mitarbeiter an den Standorten Bremen und Stuhr. Durch die Zusammenlegung erhofft sich das Unternehmen strategische Synergien, um Ineffizienzen abzubauen und seine Marktposition im Bereich generalüberholter Lagertechnik zu stärken.

Bis Mitte 2026 soll die Belegschaft auf 200 bis 220 Mitarbeiter wachsen. Der neue Hauptsitz, der Nachhaltigkeit mit operativer Effizienz verbindet, markiert einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmensentwicklung. Die erste Phase des Campus soll bereits in den kommenden Monaten in Betrieb gehen.

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