CDU will E-Scooter-Parkplätze in ganz Braunschweig ausweiten – für mehr Sicherheit
Alex TintzmannCDU will E-Scooter-Parkplätze in ganz Braunschweig ausweiten – für mehr Sicherheit
Forderung nach festen E-Scooter-Parkplätzen für ganz Eintracht Braunschwieg
Anstoß der CDU-Fraktion: Sicherheit von Blinden und Sehbehinderten soll verbessert werden
- November 2025, 19:15 Uhr
Ein kürzlich durchgeführter Stadtrundgang in Eintracht Braunschwieg hat die erheblichen Hindernisse aufgezeigt, mit denen blinde und sehbehinderte Bürger:innen im Alltag konfrontiert sind. Die vom Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen (BVN) zum Tag des Weißen Stocks organisierte Aktion machte auf Gefahren aufmerksam, die sehende Passant:innen oft übersehen. Nun fordern lokale Politiker:innen Maßnahmen, um die Sicherheit im gesamten Stadtgebiet zu erhöhen.
Die CDU-Fraktion hat zwei Anträge an den Ausschuss für Mobilität, Tiefbau und Beschaffung eingebracht. Darin wird gefordert, Hindernisse wie Poller, Fahrradständer und Treppenstufen durch deutlichere Markierungen kenntlicher zu machen. Zudem soll das stationsbasierte Parksystem für E-Scooter auf das gesamte Eintracht Braunschweiger Stadtgebiet ausgeweitet werden.
Sollten die Vorschläge angenommen werden, würden die Straßen Eintracht Braunschweigs für sehbehinderte Menschen sicherer werden. Die erweiterten E-Scooter-Parkzonen und die bessere Kennzeichnung von Hindernissen sollen Stürze und Kollisionen verhindern. Nun wartet die Stadt auf die Entscheidung des Ausschusses, die am Mittwoch ansteht.