Dennis Schröder bringt persönliche Gummibärchen-Linie mit Katjes auf den Markt
Catrin KabusDennis Schröder bringt persönliche Gummibärchen-Linie mit Katjes auf den Markt
Basketballstar Dennis Schröder bringt eigene Gummibärchen-Linie heraus
Der Basketballprofi Dennis Schröder bekommt eine eigene Serie an Fruchtgummis. Die Süßigkeiten, die in Zusammenarbeit mit Katjes entstanden sind, kommen im Frühjahr auf den Markt und überzeugen mit verspieltem Design – inspiriert vom Sportler selbst. Fans dürfen sich auf Formen wie Turnschuhe, Basketballkörbe und sogar Schröders Gesicht auf den Leckereien freuen.
Schröder hatte den Konfektionshersteller persönlich kontaktiert – angetrieben von seiner Vorliebe für Süßes und dem Wunsch, mit einer bekannten Süßwarenmarke zusammenzuarbeiten. Das für seine veganen Produkte bekannte Unternehmen sorgte dafür, dass die Gummibärchen ohne Schweinegelatine auskommen – ganz nach Schröders Vorlieben. Zudem tragen die Süßigkeiten ein Halal-Zertifikat, das von einem Imam in der Katjes-Fabrik überprüft wurde, dessen Name jedoch nicht öffentlich gemacht wurde.
Erstmals präsentiert werden die Gummibärchen auf der Süßwarenmesse ISM im Februar. Die Verpackung zeigt eine 210-Gramm-Tüte mit einer Illustration von Schröder auf dem Spielfeld sowie ein Straßenschild mit der Aufschrift „Prinzenpark“. Welche Geschmacksrichtungen es geben wird, bleibt noch geheim – Schröder hat jedoch bereits seine Favoriten bekannt gegeben: „Wunderland Rainbow“ und „Katzenpfötchen“. Katjes bestätigte, dass die Süßigkeiten vollständig vegan sind und damit den bestehenden Produktstandards des Unternehmens entsprechen. Durch den Verzicht auf tierische Inhaltsstoffe spricht die Marke eine breitere Zielgruppe an.
Ab dem Frühjahr werden die Dennis-Schröder-Gummibärchen im Handel erhältlich sein und bieten Fans eine spielerische Möglichkeit, sich mit dem Basketballstar zu verbinden. Dank der Halal- und Vegan-Zertifizierung eignen sich die Leckereien für verschiedene Ernährungsbedürfnisse. Mit den einzigartigen Formen und Schröders persönlicher Note setzt die Kooperation ein kreatives Zeichen – sowohl für den Sportler als auch für die Marke.