Día de los Muertos: Berlins farbenfrohe Feiern zu Ehren der Verstorbenen
Catrin KabusDía de los Muertos: Berlins farbenfrohe Feiern zu Ehren der Verstorbenen
Berlins mexikanische Gemeinschaft bringt die lebendigen Traditionen des Día de los Muertos in die Stadt
Dieser Herbst steht in Berlin ganz im Zeichen des mexikanischen Festes der Toten: An verschiedenen Orten der Stadt wird eine Woche lang mit Festen, Tanzveranstaltungen und kulturellen Highlights gefeiert.
Den Auftakt macht der Holzmarkt, wo vom 30. Oktober bis 5. November ein siebentägiges Festival stattfindet. Besonders sehenswert ist das Día-de-los-Muertos-Museum von PATRÓN, ein Pop-up-Museum, das am 3. und 4. November seine Türen öffnet. Die Ausstellung widmet sich der kulturellen Bedeutung des Feiertags.
Gleichzeitig veranstalten das Humboldt Forum und der Verein Calaca e.V. gemeinsam die Fiesta de Día de Muertos – vom 1. bis 5. November. Besucher erwarten Musik, Kunst und traditionelle Gaben. Den krönenden Abschluss am Holzmarkt bildet am 4. November das Cumbia Fest, das mit tanzbaren Rhythmen an die Verstorbenen erinnert.
In Mexiko ist der Día de los Muertos ein farbenfrohes und fröhliches Fest zu Ehren der verstorbenen Angehörigen. Die Berliner Veranstaltungen wollen genau diese Wärme und Gemeinschaftsstimmung einfangen. Bis zum 5. November haben Interessierte die Möglichkeit, mexikanische Bräuche hautnah zu erleben – von Museumsbesuchen bis zu mitreißenden Tänzen. Die Organisatoren hoffen, dass die Feierlichkeiten den kulturellen Austausch und das Gedenken in der Stadt fördern.






