Neue Radroute führt durch Kirchen und Naturjuwelen der Schwalm-Nette-Region
Gerdi BaumNeue Radroute führt durch Kirchen und Naturjuwelen der Schwalm-Nette-Region
Neue Radroute verbindet historische Kirchen und Sehenswürdigkeiten in der Schwalm-Nette-Region
Eine neue Radstrecke ist eröffnet worden, die historische Kirchen und Wahrzeichen in der Schwalm-Nette-Region miteinander verbindet. Die malerische Route beginnt in Schwalmtal-Amern und schlängelt sich durch geschützte Landschaften – eine Mischung aus Natur und kulturellem Erbe für Radfahrer.
Der Startpunkt liegt am Knotenpunkt (KP) 38 in Schwalmtal-Amern. Von dort aus führt die Strecke Richtung Oberkrüchten, wo am KP 10 die St.-Martins-Kirche steht. Das einschiffige Barockgebäude zählt zu den frühen Highlights der Tour.
Weiter geht es nach Niederkrüchten-Elmpt, wo die St.-Laurentius-Kirche aus dem 15. Jahrhundert zu finden ist – ein bedeutendes historisches Bauwerk. In der Nähe, am KP 39, beeindruckt die St.-Maria-an-den-Heiden-Kapelle mit einem flämischen Schnitzaltar und bereichert die kulturelle Vielfalt der Route.
Die Strecke führt durch die Happelter Heide, ein geschütztes Landschaftsgebiet von besonderer Naturschönheit. Anschließend erreichen Radfahrer Brüggen, wo das Kreuzherrenkloster mit der St.-Nikolaus-Kirche Einblicke in die klösterliche Geschichte bietet.
In Born wartet die St.-Peter-Kirche, deren erste urkundliche Erwähnung auf das Jahr 1136 zurückgeht und die im frühen 15. Jahrhundert erweitert wurde. Unterwegs passiert die Route auch den Mühlenturm, einen historischen Wehrturm aus dem frühen 19. Jahrhundert. Bei Schwalmtal-Dilkrath steht am KP 65 die katholische St.-Gertrudis-Kirche, eine dreischiffige Backsteinbasilika.
Das Finale bildet Waldniel, wo die St.-Michaels-Kirche aus dem Jahr 1880 im neugotischen Stil den Abschluss der Tour markiert.
Die Radroute verbindet sieben historische Kirchen und Sehenswürdigkeiten auf abwechslungsreichem Terrain. Radfahrer können hier jahrhundertealte Architektur erkunden und gleichzeitig die malerischen Wege der Region genießen. Die Strecke ist nun vollständig für die Öffentlichkeit freigegeben.






