Neues Berliner Netzwerk revolutioniert Lebensmittelqualität und Ernährungsforschung
Catrin KabusNeues Berliner Netzwerk revolutioniert Lebensmittelqualität und Ernährungsforschung
Neues regionales Netzwerk zu Lebensmittelqualität, Ernährung und Gesundheit startet mit erster Veranstaltung in Berlin
Am 12. November 2025 fand die Auftaktveranstaltung eines neuen regionalen Netzwerks in Berlin statt, das sich auf Lebensmittelqualität, Ernährung und Gesundheit konzentriert. Organisiert vom Institut für Lebensmittelchemie, brachte die Veranstaltung Forscher:innen und Branchenvertreter:innen zusammen, um die Zusammenarbeit zu fördern und langfristige Partnerschaften anzustoßen.
Der Austausch wurde am Institut für Lebensmittelchemie unter der Leitung von Juniorprofessorin Jana Raupbach und Professor Peter Winterhalter ausgerichtet. Unterstützt wurde die Initiative von der Ecoversity-Initiative der Technischen Universität Braunschweig (TU Braunschweig). Insgesamt nahmen 27 Teilnehmende aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie teil, darunter Vertreter:innen der TU Braunschweig, der Leibniz Universität Hannover (LUH), der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo), des Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik (DIL) sowie des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV).
Im Mittelpunkt der Diskussionen standen Möglichkeiten zur Verbesserung der Zusammenarbeit in den Bereichen Lebensmittelwissenschaft, öffentliche Gesundheit und präzisionsmedizinische Ernährung. Das Feedback der Teilnehmenden fiel durchweg positiv aus – viele lobten die Struktur der Veranstaltung sowie das Potenzial für zukünftige Projekte. Bereits jetzt haben erste Netzwerkaktivitäten in zentralen Themenfeldern wie Lebensmittelsicherheit, Ernährungsgesundheit und maßgeschneiderten Ernährungslösungen begonnen. Noch vor Ende 2025 sind kleinere Online-Treffen geplant, um ausgewählte Themen vertieft zu behandeln. Die nächste große Netzwerkveranstaltung ist für den Frühling 2026 in Berlin vorgesehen. Interessierte können sich für weitere Informationen an Jana Raupbach wenden.
Die Auftaktveranstaltung legte erfolgreich den Grundstein für eine dauerhafte Plattform des wissenschaftlichen und industriellen Austauschs. Mit bereits in Vorbereitung befindlichen Folgeveranstaltungen strebt das Netzwerk an, seine Reichweite zu erweitern und die Zusammenarbeit in der Lebensmittelforschung zu vertiefen. Die nächste große Zusammenkunft im Frühling 2026 in Berlin bietet Akteur:innen erneut die Gelegenheit, sich zu vernetzen und gemeinsame Ziele voranzutreiben.