Tödlicher Sturz zwischen ICE-Waggons: 25-Jähriger stirbt bei riskantem Kletterversuch
Herbert RennerTödlicher Unfall in Niedersachsen: 25-Jähriger Fährt Zwischen ICE-Waggons - Tödlicher Sturz zwischen ICE-Waggons: 25-Jähriger stirbt bei riskantem Kletterversuch
Ein 25-jähriger Mann starb Ende Dezember, nachdem er versucht hatte, sich zwischen zwei Wagen eines Hochgeschwindigkeits-ICE-Zugs in Niedersachsen festzuhalten. Seine Leiche wurde am 5. Januar 2026 in der Nähe der Gleise bei Göttingen gefunden. Die Behörden bestätigten, dass die Todesursache "schwerste Verletzungen" durch den Sturz waren.
Der Vorfall ereignete sich, als der Mann versuchte, sich während der Fahrt zwischen zwei gekoppelten Wagen des Zuges festzuklammern. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit verlor er vermutlich den Halt und stürzte auf die Gleisanlage. Sein Körper prallte gegen eine Betonsäule und eine Warnbarriere in der Nähe des Göttinger Bahnhofs.
Ein Bahnmitarbeiter entdeckte später die sterblichen Überreste in Gleisnähe. Die Polizei sicherte die Spur, gab jedoch den Namen des zuständigen Beweismittelbeauftragten nicht bekannt. Die Ermittler hatten zunächst Schwierigkeiten, die genaue Todesursache zu klären, bevor sie die tödlichen Verletzungen bestätigten.
Der Tod des Mannes unterstreicht die extremen Gefahren, die mit dem Versuch verbunden sind, sich an oder zwischen fahrenden Zügen festzuhalten. Die Untersuchungen ergaben, dass der Aufprall nach dem Sturz die tödlichen Verletzungen verursachte. Weitere Details zur Identität des Mannes wurden nicht veröffentlicht.