BNP Paribas verkauft "Super Seven"-Wohnportfolio an Quantum Immobilien
Gerdi BaumBNP Paribas verkauft "Super Seven"-Wohnportfolio an Quantum Immobilien
BNP Paribas verkauft sein deutsches Wohnimmobilien-Portfolio "Super Seven" an Quantum Immobilien KVG
Die französische Großbank BNP Paribas hat ihr deutsches Wohnimmobilien-Portfolio "Super Seven" an die Quantum Immobilien Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) veräußert. Der Deal umfasst sieben Objekte in bedeutenden deutschen Städten, darunter Hamburg, Berlin und Düsseldorf. Die Kanzlei Hogan Lovells begleitete den Verkauf rechtlich, wobei Teams aus Hamburg und Düsseldorf die Federführung übernahmen.
Das Portfolio besteht aus 532 Wohneinheiten und zehn Gewerbeflächen mit einer Gesamtfläche von rund 48.900 Quadratmetern. Fast der gesamte Bestand – etwa 98 Prozent – ist derzeit vermietet. Die Immobilien liegen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Frankfurt am Main und Bad Homburg, wobei rund 47.600 Quadratmeter auf Wohnraum entfallen.
Die Quantum Immobilien KVG erwirbt die Objekte im Auftrag institutioneller Anleger. Die Transaktion wurde als Asset Deal strukturiert, was einen direkten Eigentumsübergang ermöglicht.
Hogan Lovells zeichnete für die rechtliche Beratung von BNP Paribas verantwortlich. Annemarie Sophie Hoffmann leitete das immobilienrechtliche Team in Hamburg, während Tobias Strohmeier die Düsseldorfer Mannschaft koordinierte. Mathias Schönhaus begleitete den Prozess steuerrechtlich.
Mit dem Verkauf wechselt ein nahezu voll vermietetes Wohnportfolio in den Besitz neuer institutioneller Investoren. Die Quantum Immobilien KVG übernimmt nun die Verwaltung der Objekte, die weiterhin eine hohe Auslastung aufweisen. BNP Paribas schloss die Transaktion mit strukturierter rechtlicher und steuerlicher Unterstützung durch Hogan Lovells ab.






