Braunschweiger Stadthalle: Sanierung trotz Asbest-Fund im Zeitplan
Alex TintzmannBraunschweiger Stadthalle: Sanierung trotz Asbest-Fund im Zeitplan
Sanierung der Braunschweiger Stadthalle bleibt trotz Asbest-Vorfall im Plan
Trotz eines kürzlichen Asbest-Zwischenfalls verläuft die Sanierung der Braunschweiger Stadthalle weiter nach Zeitplan. In der großen Halle löste sich ein mit dem gefährlichen Material belasteter Randstreifen, doch Behörden bestätigen, dass für die Öffentlichkeit keine Gefahr bestand. Die Arbeiten gehen mit angepassten Plänen weiter, um das Opening für 2028 zu erreichen.
Der Vorfall ereignete sich, als sich ein 15 Quadratmeter großer, asbesthaltiger Streifen im Hauptsaal löste und zerbrach. Spezialisierte Gefahrstoffteams reagierten umgehend und hielten sich strikt an die Sicherheitsvorschriften. Die örtliche Gewerbeaufsichtsbehörde wurde unverzüglich nach Entdeckung des Problems informiert.
Zusätzliche Fachfirmen sowie ein unabhängiger Gutachter wurden hinzugezogen, um die Reinigungsarbeiten zu überwachen. Die meisten kontaminierten Bereiche sind inzwischen vollständig dekontaminiert. Natascha Wessling, Geschäftsführerin der Struktur-Förderung Braunschweig GmbH, lobte die schnelle und professionelle Reaktion auf die Situation.
Die Bauabläufe wurden angepasst, um die Verzögerung auszugleichen. Trotz des Rückschlags betonen die Projektverantwortlichen, dass das Fertigstellungsziel 2028 weiterhin realistisch ist.
Die Sanierung der Stadthalle wird nach dem Asbest-Vorfall mit modifizierten Zeitplänen fortgesetzt. Die Behörden haben die Sicherheit der Baustelle bestätigt, und die Aufräumarbeiten sind nahezu abgeschlossen. Das Projekt bleibt auf die Fertigstellung des modernisierten Veranstaltungsorts bis zum geplanten Eröffnungstermin fokussiert.






