31 May 2026, 14:29

Fulda plant Hessentag 2026 mit erstem ökumenischen Kirchenprogramm

Himmlische Bühne & Segen Gondel: Kirchen laden zum Hessentag ein

Fulda plant Hessentag 2026 mit erstem ökumenischen Kirchenprogramm

Fulda bereitet sich auf die Ausrichtung des Hessentags vom 12. bis 21. Juni 2026 vor. Das neuntägige Fest wird Menschen unterschiedlicher Herkunft zu einer Woche voller Musik, Kultur und gemeinsamer Erlebnisse zusammenbringen. Erstmals beteiligen sich lokale Kirchen mit einem umfangreichen ökumenischen Programm, das die Hauptveranstaltungen begleitet.

Das Bistum Fulda, die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) haben sich zusammengeschlossen, um ein besonderes Programm zu gestalten. Diese Zusammenarbeit markiert das erste Mal, dass diese Kirchen gemeinsam Veranstaltungen für den Hessentag organisieren. Über 170 Ehrenamtliche werden die Aktivitäten unterstützen und dafür sorgen, dass sich die Besucher während des gesamten Festes willkommen fühlen.

Die Stadtpfarrkirche Fulda wird als „Hessentagskirche“ fungieren und das geistliche Zentrum des Festes bilden. An vier verschiedenen Orten sind insgesamt rund 110 Veranstaltungen geplant. Zu den Höhepunkten zählen der erste ökumenische Landesposunenfesttag am Samstag, dem 20. Juni, sowie ein gemeinsamer Hessentagsgottesdienst am Sonntag, dem 14. Juni, um 10:00 Uhr auf dem Domplatz-Arenagelände in Fulda.

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Dr. Michael Gerber, Bischof von Fulda, sieht im Hessentag eine Gelegenheit, Menschen über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg zu verbinden. Auch Dr. Beate Hofmann, Bischof der EKKW, betont die Bedeutung der konfessionsübergreifenden Zusammenarbeit während der Feierlichkeiten. Das kirchliche Programm wird Musik, spirituelle Momente und Begegnungen auf persönlicher Ebene bieten.

Der Hessentag 2026 vereint kulturelle und geistliche Angebote, unterstützt von einem großen Team an Freiwilligen. Das ökumenische Programm, das sich über mehrere Veranstaltungsorte erstreckt, soll den Austausch unter den Teilnehmenden fördern. Die Organisatoren erwarten Besucher aus der gesamten Region zu einer Woche des gemeinsamen Feierns.

Quelle