Göttingens Weihnachtsmarkt setzt 2025 auf neue Verkehrs- und Sicherheitskonzepte
Gerdi BaumGöttingens Weihnachtsmarkt setzt 2025 auf neue Verkehrs- und Sicherheitskonzepte
Göttingens Weihnachtsmarkt führt in diesem Jahr neue Verkehrs- und Sicherheitsmaßnahmen ein
Vom 24. November bis zum 29. Dezember 2025 wird der Weihnachtsmarkt von einer Sicherheitszone umgeben sein, die den Fahrzeugverkehr einschränkt. Dennoch bleibt die Altstadt für Besucher gut mit dem Bus erreichbar – darunter auch ein spezieller Pendelverkehr.
Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) hat die Pläne für die Verkehrsregelung während des Marktes genehmigt. Die Gotmarstraße und die Zindelstraße werden für die gesamte Dauer der Veranstaltung für den Durchgangsverkehr gesperrt, Notfahrzeuge und medizinische Transporte dürfen jedoch in dringenden Fällen passieren.
Der öffentliche Nahverkehr bleibt die Hauptanbindung an die Innenstadt. Alle Linien der Göttinger Verkehrsbetriebe (GöVB), mit Ausnahme der Linie 33, werden über den Zentralbahnhof (Bahnhof/ZOB) umgeleitet. Neun reguläre Buslinien bedienen weiterhin das Gebiet, wobei die Linien 41/42, 50 sowie 71/72/73 zusätzliche Verbindungen anbieten.
Ein kostenloser Pendelbus, organisiert von den GöVB in Kooperation mit der Göttingen Tourismus und Marketing e. V., verkehrt zwischen dem Bahnhof und der Altstadt. Von 10:00 bis 20:00 Uhr fährt er alle 15 Minuten, danach bis 22:00 Uhr im Halbstundentakt. An den Adventssamstagen (20. und 27. Dezember) sowie am 27. Dezember wird zudem ein Park-and-Ride-Service vom Parkplatz Schützenanger eingerichtet.
Die Sicherheitszone ist täglich während der Marktzeiten aktiv und sorgt für kontrollierten Zutritt, ohne den öffentlichen Verkehr zu beeinträchtigen. Besucher können bequem mit dem Bus direkt in die Altstadt fahren, an stark frequentierten Tagen stehen zusätzliche Verbindungen bereit. Die Maßnahmen sollen während der gesamten Weihnachtszeit Sicherheit und Komfort gleichermaßen gewährleisten.