Lübeck feiert Norddeutsche Cheerleading-Meisterschaften mit 400 Athleten und DM-Tickets
Gerdi BaumLübeck feiert Norddeutsche Cheerleading-Meisterschaften mit 400 Athleten und DM-Tickets
Norddeutsche Cheerleading-Meisterschaften in Lübeck: 400 Athleten kämpften um Titel und Tickets für die DM
Am 21. März 2026 war Lübeck Gastgeber der Norddeutschen Cheerleading-Meisterschaften, bei denen rund 400 Sportlerinnen und Sportler um die vorderen Plätze wetteiferten. Die heimischen Teams der Pee-Wees- und Senioren-Kategorien sicherten sich dabei die Teilnahme an den anstehenden Deutschen Cheerleading-Meisterschaften in Frankfurt. Bürgermeister Jan Lindenau eröffnete die Veranstaltung offiziell und gab damit den Startschuss für einen wettkampfreichen Tag voller Energie.
An den Start gingen Mannschaften aus vier Bundesländern. Besonders überzeugen konnten Lübecks Junioren in der Gruppe der Stunt-Teams, die mit starken Auftritten die Plätze drei und vier belegten. Der Erfolg war das Ergebnis monatelanger Vorbereitung unter der Anleitung lokaler Trainer und Organisatoren.
Hinter den Kulissen sorgten ehrenamtliche Helfer wie Änni Gruner und ihr Team vom USC Lübeck dafür, dass alles reibungslos ablief. Amber Heinemann, Vizepräsidentin für Cheerleading beim AFCVSH, zeichnete verantwortlich für die Planung und Koordination des Events. Höhepunkt des Wettbewerbs waren mitreißende Choreografien, die das Können und die Hingabe der Athleten unter Beweis stellten.
Die Meisterschaft diente zugleich als Qualifikationswettkampf für die nationale Ebene. Lübecks Pee-Wees und Senioren erkämpften sich ihre Startplätze bei den Deutschen Cheerleading-Meisterschaften, die am 30. Mai 2026 in Frankfurt stattfinden werden. Ein Erfolg, der die wachsende Bedeutung der Stadt in dieser Sportart unterstreicht.
Mit den erreichten Qualifikationen endete ein gelungenes Turnier, das nur durch das Engagement von Organisatoren, Helfern und Sportlern aus der gesamten Region möglich wurde. Der nächste große Wettkampf steht Ende Mai in Frankfurt an – dann wird Lübecks Teams um nationale Anerkennung gehen.






