03 March 2026, 06:17

Neuer Südflügel wird Herzstück des Städtischen Klinikums Braunschweig

Ein Krankenhausgebäude mit mehreren Fahrzeugen, Bäumen und einem Zaun davor.

Neuer Südflügel wird Herzstück des Städtischen Klinikums Braunschweig

Städtisches Klinikum Braunschweig baut mit neuem Südflügel – künftiges Zentrum des Hauptstandorts

Das Städtische Klinikum Braunschweig erweitert seinen Hauptstandort um einen neuen Südflügel, der zum Kernstück des Komplexes werden soll. Das Projekt erhält frische finanzielle Unterstützung vom Land Niedersachsen. Das achtstöckige Gebäude, das bis Herbst 2027 fertiggestellt sein wird, dient dann auch als neuer Haupteingang der Einrichtung.

Das Klinikum, der größte öffentliche Gesundheitsversorger Niedersachsens, versorgt als Maximalversorger rund 1,4 Millionen Menschen. Im Rahmen seiner laufenden Modernisierung entsteht mit dem Südflügel ein zeitgemäßer Neubau, der hochspezialisierte medizinische Zentren beherbergen wird.

Die Bauarbeiten liegen derzeit vor dem Zeitplan: Die Untergeschoss-Ebene ist bereits fertiggestellt, und die Decke des Erdgeschosses soll in den kommenden Monaten abgeschlossen werden. Bis Herbst 2027 wird die gesamte Struktur inklusive Fassade vollständig sichtbar sein.

Dr. Andreas Philippi, Niedersachsens Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, besuchte kürzlich die Baustelle. Bei seinem Rundgang kündigte er eine zusätzliche Förderung in Höhe von 15 Millionen Euro an, die über das Investitionsprogramm 2025 des Landes fließen wird. Die Mittel sind Teil der übergeordneten Initiative "Betriebsbündelung: 3 Standorte werden 2", die auf die Modernisierung der Leistungen und eine höhere Effizienz abzielt.

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Die erneute Investition unterstreicht die langfristige Ausrichtung des Klinikums. Sie passt zur Strategie der Stadt Braunschweig, Abläufe zu straffen, die Infrastruktur zu modernisieren und gleichzeitig eine hochwertige Patientenversorgung zu sichern.

Die zusätzlichen 15 Millionen Euro werden die Fertigstellung des Südflügels beschleunigen. Sobald er in Betrieb geht, bündelt der Neubau zentrale medizinische Einrichtungen und fungiert als Hauptzugang des Klinikums. Das Projekt bleibt im Plan – mit sichtbaren Fortschritten in den nächsten drei Jahren.