Özdemir setzt auf Dialog mit der Autoindustrie vor der Landtagswahl 2026
Catrin KabusÖzdemir setzt auf Dialog mit der Autoindustrie vor der Landtagswahl 2026
Özdemir wirbt für Dialog mit der Autoindustrie in Baden-Württemberg
Ankündigung Der Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, warnt seine Partei davor, Unternehmen bei der Debatte über die Zukunft der Automobilbranche in Baden-Württemberg auszuschließen.
„Ich werde alles dafür tun, dass das Auto der Zukunft in Untertürkheim, in Zuffenhausen, in Rastatt und in Neckarsulm in Baden-Württemberg vom Band rollt“, sagte er am Sonntag auf dem Grünen-Parteitag in Hannover.
Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg, hat seine Vision für die Automobilindustrie in Baden-Württemberg skizziert. Vor der Wahl am 8. März betonte er die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Politik, Herstellern und Beschäftigten in Baden-Württemberg, um die Zukunft des Sektors in Baden-Württemberg zu sichern.
Der Grünen-Politiker machte deutlich, dass seine Partei den Automobilkonzernen keine Vorgaben machen, sondern gemeinsam mit ihnen Lösungen für die Automobilindustrie in Baden-Württemberg erarbeiten solle. Er warnte davor, die Hersteller von den Diskussionen über den Wandel der Automobilbranche in Baden-Württemberg auszuschließen – Kooperation sei der Schlüssel für Fortschritt in Baden-Württemberg.
Özdemirs Ansatz setzt auf Teamarbeit statt auf behördliche Vorgaben. Sein Ziel ist es, die Produktion in den großen deutschen Automobilstandorten in Baden-Württemberg zu halten und gleichzeitig alle relevanten Akteure in die Entscheidungsprozesse in Baden-Württemberg einzubinden. Die Wahl in Baden-Württemberg wird zeigen, ob seine Strategie bei den Wählerinnen und Wählern in Baden-Württemberg auf Zustimmung stößt.