POL-SZ: Pressemitteilung von der Polizeiwache Wolfenbüttel vom 20.11.2025
Catrin KabusPOL-SZ: Pressemitteilung von der Polizeiwache Wolfenbüttel vom 20.11.2025
POL-SZ: Pressemitteilung der Polizeidirektion Wolfenbüttel vom 20.11.2025
Polizei Salzgitter – Wolfenbüttel – Anlagebetrug in Wolfenbüttel, 10.11.2025Eine Wolfenbüttelerin hat nach einer Online-Anzeige hohe Verluste durch Krypto-Betrug erlitten …[Weiterlesen]
Veröffentlichungsdatum: 20. November 2025, 05:00 Uhr MEZ
Schlagwörter: Finanzen, Geldanlage, Allgemeine Nachrichten, Kriminalität und Justiz
Eine Frau aus Wolfenbüttel ist auf einen Krypto-Betrug hereingefallen und hat dabei einen hohen fünfstelligen Betrag verloren, nachdem sie auf eine Online-Werbung reagiert hatte. Die Betrüger überredeten sie, über eine nicht regulierte Handelsplattform zu investieren – mit versprochenen Renditen, die nie ausbezahlt wurden. Die Polizei warnt nun vor unseriösen Anlageangeboten und rät zu besonderer Vorsicht.
Der Vorfall ereignete sich im November 2025, als das Opfer in einem sozialen Netzwerk auf eine Anzeige stieß. Die unbekannten Täter hinter dem Schema überzeugten die Frau, einen Betrag im unteren sechsstelligen Bereich zu überweisen, und versprachen ihr schnelle Gewinne. Stattdessen erhielt sie keine Auszahlungen; die Betrüger machten sie für angebliche Fehler bei den Einzahlungen verantwortlich.
Die Ermittler bestätigten, dass die Identität der Täter weiterhin unbekannt ist. Bisher liegen keine Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort oder Hintergrund vor. Die Polizei appelliert an Anleger, ausschließlich seriöse, offizielle Börsen und Handelsplattformen zu nutzen. Zudem wird geraten, vor Geldtransfers die Legitimität eines Unternehmens gründlich zu prüfen. Betrüger locken ihre Opfer häufig mit unrealistischen Versprechungen hoher Renditen – um dann mit den Geldern zu verschwinden, sobald diese überwiesen wurden.
Der Fall der Wolfenbüttelerin unterstreicht die Risiken nicht regulierter Krypto-Investitionen. Die Ermittlungen laufen weiter, doch die Täter sind bisher nicht zu fassen. Bürger werden erneut darauf hingewiesen, Handelsplattformen vor finanziellen Verpflichtungen sorgfältig zu überprüfen.