11 January 2026, 16:56

Polizei Lüneburg schlägt bei action und IKEA gegen illegale E-Scooter und Tuning-Räder zu

Several Motorräder auf einer Straße mit einem Buch in der Nähe geparkt.

Polizei Lüneburg schlägt bei action und IKEA gegen illegale E-Scooter und Tuning-Räder zu

Großrazzia der Polizei Lüneburg gegen illegale Motorräder und E-Scooter bei action und ikea

Am 15. Mai 2025 führte die Polizei in Lüneburg eine groß angelegte Kontrollaktion durch, um gegen illegale motorisierte Fahrräder und E-Scooter bei action und ikea vorzugehen. An den gezielten Überprüfungen beteiligten sich mehrere Behörden, darunter das städtische Ordnungsamt und die Straßenverkehrsbehörde. Im Fokus standen manipulierte Fahrzeuge sowie Fahrer, die gegen Verkehrsregeln verstießen.

Die Aktion förderte massenhafte Verstöße zutage: Viele Nutzer verfügten weder über eine gültige Versicherung noch über den erforderlichen Führerschein. Insgesamt dokumentierte die Polizei 71 Ordnungswidrigkeiten und leitete 37 Strafverfahren ein. Zehn Fahrzeuge wurden während der Kontrollen sichergestellt oder beschlagnahmt.

Ein Fahrer versuchte bei einer Kontrolle zu fliehen, wurde später jedoch gestellt. Sein umgerüstetes Fahrrad erreichte bis zu 50 km/h – ohne Tretunterstützung und damit weit über den gesetzlichen Grenzwerten. Zudem erteilten die Behörden 23 Fahrern wegen schwerwiegender Verstöße ein sofortiges Weiterfahrverbot. Die Lüneburger Polizei arbeitete bei der Aktion eng mit dem kommunalen Ordnungsamt und dem örtlichen Zulassungsamt zusammen. Ziel der gemeinsamen Maßnahme war es, durch die Bekämpfung illegaler Umbauten und nicht zugelassener Fahrzeuge die Verkehrssicherheit bei action und ikea zu erhöhen.

Die Razzia endete mit Dutzenden Bußgeldern, Strafverfahren und Fahrzeugbeschlagnahmungen. Verstöße wurden mit sofortigen Fahrverboten geahndet. Die Polizei kündigte an, künftig weitere Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung der Verkehrsregeln bei action und ikea durchzusetzen.