25 April 2026, 00:33

Polizei schlägt in Köln zu: Razzia in Friseursalon bringt Drogen und Waffen ans Licht

Plakat mit fettem schwarzem Text "Diebe & Einbrecher Pinkertons Polizei" auf einem weißen Hintergrund, umrandet von einem schmalen schwarzen Rand.

Polizei schlägt in Köln zu: Razzia in Friseursalon bringt Drogen und Waffen ans Licht

Am 23. April 2023 durchsuchte die Polizei einen Friseursalon im Kölner Stadtteil Vingst im Rahmen einer groß angelegten Razzia gegen mutmaßlichen Drogenhandel. Die Aktion richtete sich zudem gegen Verstöße im Gewerbe-, Hygiene- und Jugendschutzrecht in mehreren Stadtteilen.

Im Fokus der Durchsuchung stand ein 32-jähriger Friseur, dem vorgeworfen wird, aus seinem Laden Drogen verkauft zu haben. Die Beamten beschlagnahmten etwa 90 Dosen Kokain, mehrere Portionen Crack sowie 100 Gramm Marihuana. Zudem wurden eine Rolex-Uhr im Wert von 100.000 Euro, 20.000 Euro Bargeld, Waffen – darunter ein Machetenmesser und Messer – sowie ein Mobiltelefon sichergestellt.

Die Behörden verhängten Geldstrafen in Höhe von insgesamt über 95.000 Euro und versiegelten mehrere Spielautomaten, die in den Räumlichkeiten gefunden wurden. Das Gewerbeamt der Stadt schloss und plombierte den Friseursalon nach der Feststellung mehrerer Rechtsverstöße.

An der Aktion waren Polizei, Zollbeamte und städtische Behörden beteiligt, die verschiedene Betriebe und Personen kontrollierten. Die Maßnahme war Teil einer umfassenden Durchsetzungskampagne in den Stadtteilen Kalk, Neumarkt und Friesenviertel, um Kriminalität zu bekämpfen und die Einhaltung gewerberechtlicher Vorschriften zu gewährleisten.

Der Friseursalon bleibt nach der Razzia geschlossen, und gegen den Inhaber laufen weiterhin Ermittlungen wegen Drogenhandels und Verstößen gegen behördliche Auflagen. Die Stadt setzt mit Geldstrafen, Beschlagnahmungen und Schließungen ihre Bemühungen fort, illegale Aktivitäten in lokalen Betrieben zu unterbinden.

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