Project Pangea revolutioniert grenzüberschreitende Währungstransfers mit Blockchain-Technologie
Alex TintzmannProject Pangea revolutioniert grenzüberschreitende Währungstransfers mit Blockchain-Technologie
Ein neues Vorhaben namens Project Pangea ist gestartet worden, um direkte Transaktionen zwischen regulierten digitalen Versionen des Euro und des südkoreanischen Won zu ermöglichen. An dem Projekt beteiligt sich ein Konsortium führender Finanzinstitute, das mit Chainlink zusammenarbeitet, um schnellere internationale Währungstransfers zu testen.
Ziel der Partnerschaft ist es, eine Infrastruktur für den Devisenhandel mit Stablecoins im Bankensektor zu erproben. Chainlink stellt hierfür Datenfeeds, plattformübergreifende Kompatibilität und die Koordination von Transaktionen bereit, um das System zu unterstützen. Zudem soll es als Brücke zwischen der traditionellen Swift-Infrastruktur und dezentralen Abwicklungsnetzwerken auf Basis verteilter Kassenbücher (Distributed Ledger) fungieren.
Project Pangea konzentriert sich auf synchronisierte Zahlung-gegen-Zahlung-Abwicklungen (Payment-versus-Payment) zwischen regulierten Digitalwährungen. Dadurch wird eine sofortige Abwicklung (T+0) bei internationalen Überweisungen möglich. FairSquareLab bringt seine auf Blockchain basierende Devisenabwicklungsplattform in das Projekt ein, ergänzt durch das Pangea-Layer-1-Netzwerk.
Die Plattform soll den direkten Austausch von Euro- und Won-Stablecoins ermöglichen. Finanzinstitute testen das System derzeit, um Geschwindigkeit und Effizienz bei grenzüberschreitenden Transaktionen zu steigern. Das Projekt markiert einen wichtigen Schritt hin zur Verknüpfung der traditionellen Finanzwelt mit der Blockchain-Technologie.






