16 April 2026, 00:37

Quizabend in Bergisch Gladbach verbindet Spaß mit ernsten Rassismus-Debatten

Ein Plakat mit dem Text "27,1 % der Schüler identifizierten sich als rassisch oder ethnische Minderheiten" mit einer von Händen gehaltenen Weltkugel, umgeben von einer vielfältigen Gruppe von Menschen.

Quizabend in Bergisch Gladbach verbindet Spaß mit ernsten Rassismus-Debatten

Quizabend in Bergisch Gladbach bringt 54 Teilnehmer:innen zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus zusammen

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In Bergisch Gladbach kamen bei einem Quizabend 54 Teilnehmende zusammen, um die Internationalen Wochen gegen Rassismus zu begehen. Die von Nadine Tavares und Natalie Tawamba Tessa moderierte Veranstaltung verband ernste Themen mit unterhaltsamer Leichtigkeit. Die Organisation Terre des Hommes steuerte einen thematischen Beitrag bei.

Brigitta Opiela eröffnete den Abend und schloss sich später dem Team "Gläbbich One-Worlders" an. Beim Quiz traten 12 Mannschaften gegeneinander an und beantworteten Fragen zu Fluchtbewegungen, Integration und Rassismus in Deutschland. Auch lokale Bezüge wurden aufgegriffen – etwa die Erasmus-Schulen der Stadt, der Platz der Migrant:innen, der Integrationsrat und ein Holocaust-Mahnmal.

Zwischen den ernsten Diskussionen sorgten spielerische Fragen wie "Warum kann ein Bagger nicht schwimmen?" für lockere Stimmung. Die Mischung aus Unterhaltung und Aufklärung machte die Veranstaltung lebendig und regte gleichzeitig zum Nachdenken über gesellschaftliche Themen an.

Der Abend endete mit einem Austausch über lokale und globale Herausforderungen. Durch die Verbindung von Bildung und Unterhaltung stärkte der Quizabend den Gemeinschaftsgedanken während der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die Beteiligung von Terre des Hommes vertiefte zudem die Debatten über Gleichberechtigung und Inklusion.

Quelle