29 April 2026, 16:45

Salzgitter trauert um Stefanie Steckhan – eine Stimme für soziale Gerechtigkeit verstummt

Ein Diagramm, das die gemeinschaftliche Rechenschaftspflicht mit drei miteinander verbundenen Komponenten darstellt.

Salzgitter trauert um Stefanie Steckhan – eine Stimme für soziale Gerechtigkeit verstummt

Stefanie Steckhan, bekannte CDU-Politikerin aus Salzgitter, mit 63 Jahren plötzlich verstorben

Die langjährige Politikerin und Sozialaktivistin Stefanie Steckhan ist am Donnerstag, dem 23. Februar 2023, im Alter von 63 Jahren überraschend verstorben. Ihr Tod hat die lokale Gemeinschaft in Salzgitter bestürzt und in Trauer zurückgelassen. Als lebenslange Fürsprecherin für Arbeitnehmerbelange und soziale Anliegen genoss sie in der Region großes Ansehen.

Geboren im Dezember 1962 in Salzgitter-Lebenstedt, widmete Steckhan ihr Leben dem öffentlichen Dienst. 1995 begann sie ihr Engagement in der Sozialarbeit und baute sich schnell den Ruf einer engagierten Aktivistin auf. 2016 trat sie der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) bei und übernahm später den Vorsitz des Salzgitterer Kreisverbands.

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Ihre politische Laufbahn beschränkte sich nicht auf die lokale Ebene: Sie fungierte als stellvertretende Landesvorsitzende der CDA in Braunschweig und Niedersachsen, wo sie sich besonders für die Verteidigung von Arbeitnehmerrechten einsetzte. In ihrer Heimatstadt führte sie die CDU-Fraktion im Stadtbezirk Nord an und prägte mit ihrer Arbeit die lokale Politik sowie das Leben der Bürgerinnen und Bürger.

Über die Politik hinaus war Steckhan eng mit dem Verein SuPer Salzgitter e.V. verbunden. Kollegen beschrieben sie als das Herz der Gemeinschaft – eine unermüdliche Kraft hinter den Aktivitäten des Vereins. Ihr plötzlicher Tod hinterlässt bei vielen eine schmerzliche Lücke, die nur schwer zu füllen sein wird.

Dr. Alexander Bürger, Landesvorsitzender der CDA in Braunschweig, bezeichnete ihren Verlust als zief erschütternd. Aus der gesamten Region erreichen Trauerbekundungen, die ihre Wärme, ihr Engagement und ihr bleibendes Wirken würdigen.

Steckhans Tod hinterlässt eine spürbare Leere in der politischen und sozialen Landschaft Salzgitters. Jahrzehntelang setzte sie sich – von der Verteidigung von Arbeitnehmerrechten bis hin zu gemeinnützigen Projekten – für die Belange der Menschen ein und prägte damit das Leben vieler. Die Stadt steht nun vor der Herausforderung, ohne eine ihrer engagiertesten Führungspersönlichkeiten weiterzugehen.

Quelle