05 January 2026, 00:42

Schwerer Lkw-Unfall auf der A7 bei Braunschweig sorgt für kilometerlangen Stau

Eine gebrochene Fläche im Vordergrund mit einer Glastür, Wand und Stange im Hintergrund, die sich bewegende Fahrzeuge und einige stehende Personen spiegeln.

A2 in Richtung Braunschweig nach Unfall vollständig gesperrt - Schwerer Lkw-Unfall auf der A7 bei Braunschweig sorgt für kilometerlangen Stau

Ein Abschnitt der Autobahn A7 bei Braunschweig bleibt nach einem schweren Unfall am Sonntagmorgen gesperrt. Ein Lkw kippte zwischen dem Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter und der Anschlussstelle Braunschweig-Ost um und verursachte lange Staus sowie eine große Trümmerfläche auf der Fahrbahn.

Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 4. Januar 2026, als der Lastwagen von der Strecke abkam und auf die Seite kippte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Leitplanke beschädigt und Trümmerteile verstreuten sich über die Fahrbahn, sodass die Behörden die in Richtung Berlin führenden Fahrspuren sperren mussten.

Mindestens eine Person wurde bei dem Unfall verletzt, ihr Zustand ist jedoch noch unklar. Die Rettungskräfte haben die genaue Ursache des Unfalls bisher nicht bestätigt. Der Stau erstreckt sich mittlerweile über mehr als fünf Kilometer, da Autofahrer nach Ausweichrouten suchen. Die Polizei leitet den Verkehr auf die A39 und die A391 um, um die Sperrung zu umfahren.

Die A7 bleibt so lange geschlossen, bis die Bergungsmannschaften das Wrack beseitigt und die Leitplanke repariert haben. Die Behörden warnen vor weiteren Verzögerungen, da die Ermittlungen noch andauern. Autofahrer, die in Richtung Braunschweig oder Berlin unterwegs sind, werden aufgefordert, für ihre Fahrten zusätzliche Zeit einzuplanen.