Steigende Tierkosten treiben Besitzer in die Enge – manche geben ihre Haustiere auf
Steigende Tierkosten treiben Besitzer in die Enge – manche geben ihre Haustiere auf
Fast die Hälfte aller deutschen Haushalte besitzt mittlerweile ein Tier – doch steigende Kosten machen Druck auf die Besitzer. Immer mehr kämpfen damit, Futter, tierärztliche Behandlungen oder selbst grundlegende Impfungen zu finanzieren. Manche ziehen sogar in Erwägung, ihre Tiere abzugeben, weil die Preise weiter klettern.
Besonders die Kosten für Tiernahrung sind in den letzten Jahren explodiert. 2022 stiegen die Durchschnittspreise für Hund- und Katzenfutter um 11,8 Prozent – stärker als die allgemeine Inflation. Bis August 2023 legten sie im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um 15,9 Prozent zu.
Auch tierärztliche Behandlungen sind deutlich teurer geworden. Allein im August 2023 erhöhten sich die Kosten im Vergleich zum selben Monat 2022 um 27,2 Prozent. Die Folge: 16 Prozent der Haustierbesitzer wollen künftig seltener zum Tierarzt gehen, 8 Prozent erwägen sogar, auf Impfungen komplett zu verzichten.
Die finanzielle Belastung treibt manche zu radikalen Schritten. Fünf Prozent der befragten Halter gaben zu, bereits über eine Abgabe ihres Tieres nachgedacht zu haben – in Berlin ist der Anteil noch höher. Tierheime im Landkreis Heidekreis sind bereits überlastet, auch wenn genaue Zahlen zu abgegebenen Tieren fehlen. Gleichzeitig nehmen streunende und ausgesetzte Haustiere zu, von denen manche noch nie in tierärztlicher Behandlung waren.
Die meisten Haustierhalter sind Familien, die 67 Prozent der Besitzer ausmachen. Doch auch Single-Haushalte halten häufig Tiere, was die Zahl der von den steigenden Ausgaben Betroffenen weiter erhöht.
Da Haustiere weit verbreitet sind, die Kosten aber weiter steigen, stehen viele vor schwierigen Entscheidungen. Tierheime sind am Limit, und einige Tiere erhalten keine notwendige Versorgung. Der Trend zeigt keine Anzeichen einer Entspannung – Halter und Auffangstationen geraten zunehmend unter Druck.
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