01 May 2026, 04:35

Thomas Baumgärtel feiert 40 Jahre Bananen-Kunst mit 40 Ausstellungen am Niederrhein

Gemälde mit dem Titel "Bananen-Ernte" von Henri Rousseau, das zwei Männer zeigt, die Bananenbündel vor einer Hütte mit Bäumen und einem klaren blauen Himmel tragen.

Thomas Baumgärtel feiert 40 Jahre Bananen-Kunst mit 40 Ausstellungen am Niederrhein

2026 feiert der Künstler Thomas Baumgärtel – bekannt als der "Banana-Sprayer" – das 40-jährige Jubiläum seiner ikonischen spraygesprühten Banane. Aus diesem Anlass startet er Freiheit für die Kunst, eine große Ausstellungsserie im gesamten Niederrhein-Gebiet. Die Schauen finden von Mai bis Juli in 40 Kulturstätten statt, von denen jede eine einzigartige Auswahl seiner Werke präsentiert.

Die Jubiläumsfeierlichkeiten beginnen am 8. Mai 2026 mit einer zentralen Eröffnung um 19 Uhr im Niederrheinischen Museum in Kevelaer. Baumgärtels Banane, sein künstlerisches Markenzeichen seit 1983, steht für Freiheit, vielfältige Meinungen und Unabhängigkeit von akademischen Zwängen.

Einer der zentralen Ausstellungsorte, die Atelier-Galerie Blaubeermuffinbaum in Dülken, zeigt Werke aus seiner Serie Zeichen. Die Vernissage findet dort am 15. Mai 2026 um 18 Uhr statt und wird von einem einführenden Vortrag der Kunsthistorikerin Sigrid Blomen-Radermacher begleitet. Gleichzeitig präsentiert die Narrenmühle in Dülken vier Werke Baumgärtels auf ihren Mühlflügeln – vom 15. Mai bis Ende September.

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Jede teilnehmende Institution gestaltet ihre Ausstellung individuell, um Baumgärtels vier Jahrzehnte umfassendes Schaffen widerzuspiegeln, und verbindet seine Kunst mit der eigenen Geschichte oder Sammlung. Das Bananen-Motiv, bekannt für seine Offenheit und Zugänglichkeit, bleibt dabei zentraler Bezugspunkt.

Die Ausstellungen von Freiheit für die Kunst laufen bis Juli 2026 parallel an 40 Orten. Baumgärtels Werk, geprägt vom Bananen-Symbol, steht weiterhin für künstlerische Freiheit und gesellschaftliche Teilhabe. Die Veranstaltungen bieten eine seltene Gelegenheit, sein vielseitiges Œuvre im Dialog mit regionalen Kulturorten zu entdecken.

Quelle