26 December 2025, 03:25

Wärmepumpen in Altbauten: Expertenvortrag in Seesen zeigt Lösungen für effizientes Heizen

Einige Gebäude mit Masten, Lampen, Fenstern und einem Wassertank oben drauf.

Wärmepumpen in Altbauten: Expertenvortrag in Seesen zeigt Lösungen für effizientes Heizen

Öffentlicher Vortrag zu Wärmepumpen in älteren Häusern am 26. November in Seesen

Am Mittwoch, dem 26. November, findet in Seesen eine kostenlose öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema Wärmepumpen im Gebäudebestand statt. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Nachhaltige Versorgung vor Ort – Energiewende zu Hause und soll aufzeigen, wie erneuerbare Heizsysteme langfristig Kosten sparen und Emissionen reduzieren können.

Im Mittelpunkt stehen häufige Fragen, etwa ob Wärmepumpen auch in schlecht gedämmten Gebäuden effizient arbeiten. Fachleute erläutern, wie sich durch die Anpassung der Vorlauftemperaturen die Leistung in älteren Häusern verbessern lässt.

Organisiert wird der Abend von der Energieagentur Region Goslar (ERA) und dem Klimaschutzbüro des Landkreises Goslar in Kooperation mit der Stadt Seesen. Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im Bürgersaal des Jacobson-Hauses.

Der Vortrag ist Teil einer größeren Reihe zum Thema nachhaltige Energieversorgung. Beteiligt sind unter anderem die Verbraucherzentrale Niedersachsen, die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen, die ERA, der Landkreis Goslar sowie die Stadt Goslar. Gemeinsam vermitteln sie konkrete Schritte, wie Haushalte schrittweise aus fossilen Brennstoffen aussteigen können. 2026 wird die Reihe mit einer weiteren Veranstaltung in Rendsburg fortgesetzt: Am 15. Januar widmet sich die Energieagentur Schleswig-Holstein (Energieagentur SH) von 17:00 bis 19:30 Uhr im Hohen Arsenal dem Thema Wärmepumpen im Altbau.

In Seesen erfahren Interessierte, wie Wärmepumpen auch in älteren Gebäuden mit den richtigen Einstellungen effizient funktionieren. Zudem werden langfristige Einsparpotenziale und ökologische Vorteile erneuerbarer Heizsysteme vorgestellt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe gibt es bei den örtlichen Klimaschutzstellen und Energieagenturen.