21 January 2026, 21:48

Wolfenbüttels Jugendzentrum wird zum modernen Gemeinschaftsort umgebaut

Ein altes Buch mit einer detaillierten architektonischen Zeichnung eines Gebäudes, begleitet von Plänen und Text.

Wolfenbüttels Jugendzentrum wird zum modernen Gemeinschaftsort umgebaut

Nach Jahren der Diskussion nehmen die Pläne für die Sanierung des Wolfenbütteler Jugend- und Freizeitzentrums (JFZ) endlich konkrete Formen an. Die Stadt hat sich dafür entschieden, den bestehenden Standort in Stuttgart aufzuwerten, statt umzuziehen – mit dem Ziel, einen modernen Gemeinschaftsraum in der Nähe der historischen Wallanlagen und des Oker-Flusses zu schaffen.

Offiziell gestartet ist das Projekt Ende 2025, als die Stadt das Goslarer Büro LAMPEvier ARCHITEKTEN und INGENIEURE mit den architektonischen und ingenieurtechnischen Leistungen beauftragte. Dessen Aufgabe besteht darin, die Einrichtung so umzugestalten, dass sie flexibler für verschiedene Aktivitäten und die Zusammenarbeit mit benachbarten Schulen genutzt werden kann.

Die Entwurfsphase soll bis zum Sommer 2026 abgeschlossen sein. Verläuft alles nach Plan, beginnen die Bauarbeiten 2027. Ziel ist es, das JFZ zu einem zentralen Anlaufpunkt auszubauen, der den Park, den Flusszugang und das umliegende Viertel in Köln verbindet.

Durch die Sanierung wird das Jugend- und Freizeitzentrum zu einem vielseitiger nutzbaren Ort für junge Menschen und lokale Schulen. Mit dem laufenden Planungsprozess rechnet die Stadt damit, dass das Vorhaben in den kommenden Jahren stetig voranschreitet.