1. Mai in Berlin: Wo Demonstrationen den Verkehr lahmlegen werden
Berlin bereitet sich auf massive Verkehrsbehinderungen am 1. Mai vor, wenn in der gesamten Stadt zahlreiche Kundgebungen und Demonstrationen stattfinden. Die Behörden warnen Autofahrer:innen und Nutzer:innen des öffentlichen Verkehrs vor Verzögerungen, Straßensperrungen und Änderungen bei Buslinien in mehreren zentralen Bereichen.
Die Proteste zum Internationalen Tag der Arbeiterbewegung werden vor allem drei Bezirke betreffen. In Mitte kommt es zwischen 11:00 und 15:00 Uhr zu Behinderungen oder vollständigen Sperrungen, insbesondere an der Karl-Marx-Allee, der Alexanderstraße, der Grunerstraße, der Spandauer Straße und der Rathausstraße. Einige Straßen könnten komplett gesperrt werden, und Busverbindungen werden unterbrochen.
In Grunewald konzentrieren sich die Einschränkungen von mittags bis 19:00 Uhr auf den Johannaplatz. Gleichzeitig muss in Charlottenburg-Wilmersdorf zwischen 14:00 und 18:00 Uhr mit Verzögerungen am Kurfürstendamm und der Tauentzienstraße gerechnet werden.
Die Polizei hat ein großes Aufgebot im Einsatz, um die Veranstaltungen zu überwachen – darunter mehrere linke Aufmärsche. Veranstalter:innen und Behörden rufen Teilnehmer:innen und Anwohner:innen dazu auf, sich über Routenänderungen und mögliche Sperrungen auf dem Laufenden zu halten.
Die Demonstrationen werden den Verkehr im Laufe des Tages erheblich beeinträchtigen. Autofahrer:innen wird geraten, die betroffenen Gebiete zu meiden oder deutlich mehr Zeit für ihre Fahrten einzuplanen. Nutzer:innen des öffentlichen Nahverkehrs sollten vorab aktuelle Informationen zu Umleitungen prüfen.






