Volksbank im Rheinland vollendet Fusion und meldet Rekordzahlen für 2025
Catrin KabusVolksbank im Rheinland vollendet Fusion und meldet Rekordzahlen für 2025
Volksbank im Rheinland schließt Fusion mit VR-Bank Region Aachen ab und meldet starke Jahresergebnisse 2025
Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen abgeschlossen und für das Jahr 2025 starke Finanzkennziffern vorgelegt. Die Bilanzsumme der Bank stieg auf rund 2,79 Milliarden Euro, während das verwaltete Kundengeschäftsvolumen die Marke von 6 Milliarden Euro überschritt. Gleichzeitig steht die Bank vor einem Generationswechsel in der Führungsetage, da mehrere langjährige Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder ausscheiden.
Die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen wurde in diesem Jahr vollzogen und markiert einen wichtigen Meilenstein für das Institut. Die technische Integration der Systeme ist für Juni geplant und soll einen reibungslosen Übergang für Kunden und Mitarbeiter gewährleisten.
Auf der diesjährigen Hauptversammlung billigten die Aktionäre eine Dividende von vier Prozent für das Geschäftsjahr 2025. Die Versammlung war zugleich die letzte unter dem Vorsitz von Fred Hendricks, der den Aufsichtsrat über viele Jahre geprägt hat. Sein Einfluss auf das Wachstum und die strategische Ausrichtung der Bank war maßgeblich.
Drei Mitglieder des Aufsichtsrats – Fred Hendricks, Karl Peter Kürten und Philipp Mansour – scheiden aufgrund der Altersbegrenzung aus. Auch Heinz Theißen verlässt nach vielen Jahren im Amt auf eigenen Wunsch die Bank.
Mit einer gestärkten finanziellen Position und einem schlankeren Führungsteam blickt die Bank nun nach vorn. Die abgeschlossene Fusion und die anstehende Systemintegration werden die Geschäfte in den kommenden Monaten prägen. Die Aktionäre profitieren dabei von der beschlossenen Dividende, die die solide Performance der Bank im Jahr 2025 widerspiegelt.






